Standpunkt

Die deutsche Medienlandschaft bietet ein breites Spektrum an Informationen, doch noch immer sind gute Quellen zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaften" rar oder sie orientieren sich an der Entwicklung in den großen Konzernen und DAX-Unternehmen. Oft werden die aktuellen politischen Debatten demgemäß aus ihrer Sicht kommentiert. Da diese Sichtweise nicht immer mit der kleinerer, mittelständischer Unternehmen übereinstimmt - zumal, wenn diese sich, wie die future-Mitglieder, intensiv für eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise und Gesellschaft engagieren -, macht es Sinn, einen eigenen "Standpunkt" zu beziehen. Der hier veröffentlichte soll zur Diskussion anregen, deshalb bietet future die Möglichkeit, ihn zu kommentieren und hofft auf eine rege Nutzung dieses neuen Angebots.

April 2016. Der Entwurf zur Umsetzung der europäischen CSR-Berichtspflicht in ein nationales Gesetz liegt vor und ist bereits vielfach kommentiert. Diskutiert wird jetzt die Formulierung, dass alle kapitalmarktorientierten Unternehmen betroffen sind. Doch die Unternehmen sollten den Auftrag der Gesellschaft ernst nehmen und keine Haarspalterei um die Gesellschaftsform betreiben, viel eher sollten sie die Berichtspflicht als Beitrag zu ihrer Zukunftssicherung sehen, meint Sabine Braun, Vorstandsmitglied von future e.V., in ihrem Standpunkt zur CSR-Berichtspflicht.

November 2015. In der Wirtschaftswissenschaft ist es Konsens, dass Einwanderung der Wirtschaft nützt. Die Politik muss allerdings die Verwaltung unterstützen, sonst entsteht Frust auf allen Seiten. Flüchtlingen nicht den Mindestlohn zu gewähren, ist jedenfalls der falsche Weg, so Winfried Eismann, Vorstandsvorsitzender future e.V., in seinem Standpunkt Vielfalt statt fragwürdige Wirtschaftsweisheit.

August 2015. In der Debatte um die Reform der Erbschaftssteuer setzen Unternehmens- und Wirtschaftsverbände auf Abschreckung: Die notwendige Neuregelung für Firmenerben gefährde Arbeitsplätze. Statt der komplizierten Erbschaftssteuer-Berechnung empfiehlt future-Vorstand Winfried Eismann in seinem Standpunkt eine einfache Nachlasssteuer, wie sie auch in anderen Ländern üblich ist – und die sogar nachhaltig wirken würde.

Juni 2015. Pabst Franziskus plädiert in seiner neuen Enzyklika für schnelles Handeln, um die Erderwärmung in Grenzen zu halten, die G7-Regierungen haben kurz zuvor den Abschied von fossilen Energien verabredet, die Internationale Energieagentur IEA spricht in ihrem aktuellen Bericht davon, dass die Dekarbonisierung der Wirtschaft nötig und kostenneutral möglich ist. Karl-Heinz Kenkel, Mitglied des Vorstands von future e.V., fragt in seinem Standpunkt zu G7-Ankündigung und IEA-Vorschlägen, wie die gegenwärtigen Politik dazu passt.

März 2015. Auch in Zeiten der Energiewende muss die Stromversorgung muss sicher und zu verträglichen Kosten erfolgen – und sie muss die nachhaltige Entwicklung vorantreiben, wenn die Energiewende ihrem Namen nicht nur ökologisch, sondern auch sozial gerecht werden will. Das soll das neue Grünbuch des Energie- und Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel dokumentieren. Doch der beschriebenen Richtung fehlen vor allem Gerechtigkeit und wirklicher Wandel. Ein Standpunkt von Karl-Heinz Kenkel, Mitglied des Vorstands von future e.V.

Januar 2015. Mit den Terroranschlägen von Paris fing das Jahr furchtbar an, sie haben dumpfe Ängste noch verstärkt. Doch ein Mittel zu einer sozial gerechten und damit zukunftsfähigen Gesellschaft gerät nur gelegentlich in den Blick, wenn es um Steueroasen wie Luxemburg geht, in denen Großkonzerne Schlupflöcher nutzen: Die Steuergerechtigkeit. Mit ihr könnten Politik und Wirtschaft verlorenes Vertrauen wieder gewinnen. Ein Standpunkt von Sabine Braun.

November 2014. Über die europäiche Berichtspflicht ist viel gestritten worden, jetzt ist sie da - und eine Chance für mehr Nachhaltigkeit in der konzern- und börsenorientierten Wirtschaft: Börsennotierte Unternehmen in Europa mit mehr als 500 Mitarbeitern müssen bis Ende 2015 Nachhaltigkeitsberichte mit bestimmten Kriterien vorlegen. future-Vorstandsmitglied Sabine Braun sieht darin mehr als einen Akt der Disziplinierung. Zu ihrem Standpunkt.

August 2014. Alle Welt redet über Erneuerbare Energien – und meint meist nur den Strom. Auch die Reform des fördernden Gesetzes hat hier die Schwerpunkte gesetzt. Dabei ist der Primärenergiebedarf für die Wärmeproduktion viel größer, die Abhängigkeit von fossilen Rohstofflieferanten bedeutender genauso wie die Effekte von Energieeffizienz. Gerade die Industrie könnte hier große Potenziale in Sachen Prozesswärme und Kraft-Wärme-Kopplung freisetzen, würde eine Wärmewende den nötigen Förderungsrahmen setzen. Ein Plädoyer von Winfried Eismann, Vorsitzender des Vorstands von future.

Juli 2014. Die CSU will die umstrittene Pkw-Maut unbedingt und droht mit dem Scheitern der Koalition. Doch die neue Infrastrukturabgabe bringt kaum mehr Geld in die Kassen, ist ungerecht und erfordert noch mehr Infrastruktur. Was stattdessen sinnvoll wäre, zeigt der future-Vorstandsvorsitzende Winfried Eismann in seinem Standpunkt.

Mai 2014. Am Sonntag, 25. Mai 2014, sind in Deutschland und vielen anderen Ländern Europawahlen. Genauer, die direkten Wahlen zum Europäischen Parlament. Dem allgemeinen Europa-Verdruss setzt der future-Standpunkt von Karl-Heinz Kenkel ein Plädoyer für eine nachhaltige europäische Wirtschaftspolitik entgegen, die nur gemeinsam zu erreichen ist.

März 2014. Die großen Energieversorger wie RWE und E.ON, die jetzt wegen schlechter Geschäfte Verluste beklagen, haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Den Energiewende-Bremsern dürfen auch jetzt nicht durch weitere Kohlestromförderung die Gewinne gesichert werden, fordert future-Vorstand Karl-Heinz-Kenkel in seinem Standpunkt.

Januar 2014. Vom Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA versprechen sich beide Partner jeweils zusätzlich mehrere hundertausende Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Doch die meisten Bürger sind skeptisch, sie befürchten, dass hohe Standards bei Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz zugunsten niedrigerer aufgegeben werden. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können bei diesem Abkommen ebenfalls nichts gewinnen, meint future-Vorstand Karl-Heinz-Kenkel in seinem Standpunkt.

Dezember 2013. Eine große Koalitionsregierung könnte eine Energiewende umsetzen, die diesen Namen verdient. Doch dem Ziel nachhaltigen Wirtschaftens, dem sich schon frühere Regierungen ab 2002 in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet haben, kommt die vorliegende Koalitionsvereinbarung nicht näher. Stattdessen enthält sie Rückschritte und entzieht dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seine Wirkung, meint future-Vorstand Karl-Heinz-Kenkel in seinem Standpunkt.

Oktober 2013. Der fünfte IPCC-Bericht der Klimawissenschaftler bestätigt wieder einmal, was die meisten Menschen schon ahnten: Die Erderwärmung und ihre Folgen wie Extremwetter, Eisschmelze, Erwärmung der Ozeane und Anstieg des Meeresspiegels schreiten voran - dazu die Veränderung der Lebensbedingungen. Obwohl es möglich wäre, industrielle Ökonomien klimaneutral zu gestalten, findet eine Politik dazu nicht wirklich statt. Die neue Bundesregierung der nächsten vier Jahre muss die Begrenzung der Erwärmung auf Zwei-Grad zum zum Hauptthema und Ziel ihrer Politik machen, fordert future-Vorstand Karl-Heinz-Kenkel in seinem Standpunkt.

September 2013. Vor der Bundestagswahl und auch danach ist und bleibt die Energiewende ein Thema. Sie ist das größte Projekt des Umbaus der gegenwärtig fossilen und nuklearen zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Die meisten Menschen und Unternehmen wollen sie - und einen bezahlbaren Strompreis. Sein Anstieg ist jedoch politisch gewollt und organisiert. Der Standpunkt von future-Vorstand Karl-Heinz-Kenkel plädiert dafür, die Kostentreiber abzubauen.

August 2013. Die von der EU-Kommission angekündigte Berichtspflicht für Unternehmen über 500 Mitarbeiter soll 2014 kommen. Umwelt, Menschenrechte und Anti-Korruption sollen künftig Themen in den Unternehmensberichten sein. Die Debatte darüber ist in vollem Gang. Nach dem Standpunkt von future-Vorstand Sabine Braun, die eine Berichtspflicht ablehnt, folgt hier die Gegenposition von Johanna Kusch, Germanwatch, und Dr. Brigitte Biermann, triple innova.

Mai 2013. Unternehmen über 500 Mitarbeiter sollen künftig über ihre Aktivitäten in den Bereichen Umwelt, Menschenrechte und Anti-Korruption berichten. Das fordert die EU-Kommission für die Jahresberichte der Unternehmen, denn immer mehr Investoren seien an solchen Informationen interessiert. Stimmt das EU-Parlament zu, trifft die Regelung etwa 15.000 Unternehmen. future-Vorstand Sabine Braun hält in ihrem Standpunkt nicht viel von der bevorstehenden Berichtspflicht.

März 2013. Jetzt also Fracking. Die Förderung von Schiefergas soll auch hierzulande Unabhängigkeit und günstige Energiepreise garantieren. Die befürchteten Umweltauswirkungen will man durch Auflagen vermeiden. Doch die Energiewende befördert man dadurch nicht, günstige Preise ebensowenig, lesen Sie im Standpunkt von Karl-Heinz Kenkel.

Januar 2013. Das Wahljahr 2013 begann mit dem knappen Ausgang der Niedersachsenwahl. Schon im dortigen Wahlkampf war wenig zur Perspektive durch Nachhaltiges Wirtschaften zu hören. Es ist zu befürchten, dass es mit den üblichen Rufen nach Wachstum um jeden Preis bis zur Bundestagswahl so weitergeht. Warum future mehr Wahlkampf für Nachhaltiges Wirtschaften fordert, lesen Sie im Standpunkt von Karl-Heinz Kenkel.

Dezember 2012. Der demografische Wandel ist das Thema der nächsten Jahrzehnte. Wir werden älter, bunter und weniger. Gesellschaft und Unternehmen müssen mit diesen Veränderungen leben - können sie aber auch proaktiv gestalten. Unabhängig von der Debatte um den Fachkräftemangel haben dabei KMU strukturelle Vorteile. Sie müssen sie erkennen und nutzen. -> Zum Standpunkt von Dr. Udo Westermann.

Oktober 2012. future steht zur Energiewende. Die aktuelle Debatte um die Erhöhung der EEG-Umlage 2013 verkennt jedoch die wahren Zusammenhänge. Ab 2013 werden mit mehr statt weniger Ausnahmeregelungen KMU und Haushalte in ihrem Streben nach Energie- und Ressourceneffizienz behindert, statt gefördert. Die Energiewende kommt so nicht voran. future plädiert deswegen für den schrittweisen Abbau von Ausnahmeregelungen, um Energieeffizienz in Unternehmen und Haushalten voran zu treiben. -> Zum Standpunkt von Karl-Heinz Kenkel.

Juni 2012. Die Energiewende braucht einen Rahmenplan. Das fordern nicht nur umweltorientierte Unternehmensverbände wie future, sondern auch der Bundesverband der Deutschen Industrie. Schließlich benötigt die Industrie 45 Prozent des hierzulande angebotenen Stroms. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel drängt auf ein "professionelles Management" der Wende. future-Vorstand Winfried Eismann plädiert vor allem für eine verlässliche Struktur und ein "Nationales Forum Energiewende". -> Zum Standpunkt von Winfried Eismann.

 

April 2012. Am 26. April war wieder Girls' Day. Der findet seit 2001 statt und wird jetzt geschlechtergerecht auch als Boys' Day geführt. Die Schnupperpraktika in den jeweils anderen Männer- oder Frauenberufen sind beliebt. Und auch Unternehmen lieben ihn: Viele der Mädchen, die am Girls' Day bei ihnen waren, bewerben sich später - und sie haben nicht nur bessere Zeugnisse als Jungen. Glaubt man der Statistik, hat sich die Zahl der Ingenieurinnen von 2007 bis 2011 um 24 Prozent erhöht, die der Naturwissenschaftlerinnen um 35 Prozent, Mechatronikerinnen möchten 30 Prozent mehr Mädchen werden. Fest steht: Frauen waren noch nie so gut ausgebildet wie heute. Doch beim Aufstieg stoßen sie an die gläserne Decke. Schon Hochschulabsolventinnen verdienen weniger als ihre männlichen Kommilitonen. Gerecht ist der "Gender Pay Gap" nicht, nachhaltig schon gar nicht: Der durchschnittliche Entgeltunterschied von 23 Prozent wächst im Laufe eines Frauenerwerbslebens zu einer Rentenlücke von 59 Prozent an. Damit sich dort etwas ändert, muss die männliche Monokultur in den Führungsetagen aufbrechen. Das geht offenbar nur mit einer gesetzlichen Regelung. -> Zum Standpunkt von Sabine Braun. -> Zum Standpunkt von Sabine Braun.

 

März 2012. Die Forderung nach einer europäischen Ratingagentur ist nicht neu. Der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger sprach sich bereits 2010 angesichts der griechischen Finanzkrise und des Übergreifens auf andere Länder für die Gründung einer "europäischen, nicht gewinnorientierten Ratingagentur" aus. Die drei großen US-Agenturen Standard Poor’s, Moody’s und Fitch hätten „bisher in jeder Krise massiv versagt“, seien dafür aber nie zur Rechenschaft gezogen worden. Es gebe weder einen echten Wettbewerb unter den Ratingagenturen noch hafteten sie für ihre Beurteilungen. Nachhaltigkeit, also die Prüfung auf ökonomische, ökologische und soziale Zukunftsfähigkeit, gehört erst recht nicht zum Programm der US-Rater. Seit Beginn 2012 hat sich die Deutsche Umweltstiftung der Sache angenommen. Die Forderung nach ENRA, einer europäischen Ratingagentur mit Nachhaltigkeitsausrichtung, wird von vielen Organisationen - auch future - unterstützt. weiterlesen

 

Dezember 2011. Krise, Krise, Krise. Da konzentriert sich unser aller Interesse - und das der Medien - auf die Strategien zur Bewältigung. Ein Thema kam allerdings von unerwarteter Seite zur Geltung: Verbindliche Mindestlöhne will jetzt sogar die als wirtschaftskonservativ geltende CDU.

Während Gewerkschaften und SPD schon seit langem gute Arbeit mit gutem Lohn honorieren wollen, kommt der Vorschlag aus den Reihen der Christdemokraten zur rechten Zeit.

Nur: wie hoch er sein soll und wer dabei mitreden darf, dafür gibt es noch keine Festlegung. Bei future ist man jedenfalls von der Notwendigkeit der Wertschätzung der Arbeit überzeugt. Zu einer guten Unternehmenskultur und zur Nachhaltigen Entwicklung der Wirtschaft gehört das auf jeden Fall hinzu, wie der Standpunkt von future-Vorstand Karl-Heinz Kenkel beschreibt. weiterlesen

 

September 2011. Demokratische Teilhabe und Beteiligung an den Entscheidungsprozessen zur "Großen Transformation", das ist die zentrale Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem Jahresgutachten für die Bundesregierung. Und der überraschende Erfolg der Piraten bei den Berliner Senatswahlen zeigt: Die Bürger stützen diejenigen, die mehr Teilhabe fordern und dafür technische, ökonomische und ökologische Ideen mitbringen. Im Standpunkt zeigt future-Vorstand Winfried Eismann, dass Unternehmen und Politik keine Angst vor der Bürgerbeteiligung haben müssen.weiterlesen

 

Schneller Atomausstieg eröffnet dem Mittelstand Chancen

Juni 2011. Die Debatte um die Kosten eines beschleunigten Atomausstiegs dreht sich fast ausschließlich um die Effekte bei den Strompreisen und dramatisiert diese. Dass es ohne Investitionen nicht gehen wird, ist klar, und dass auch die Kosten verteilt werden. Die Panikmache vor teurem Netzausbau, Großprojekten wie Offshore-Windparks und gigantischen Umstrukturierungen ist jedoch unnötig. Dass es auch eine Nummer kleiner geht, mit dezentralen Lösungen, Kraft-Wärme-Kopplung und Energieeffizienz, zeigt Karl-Heinz Kenkel in seinem Standpunkt: weiterlesen

 

März 2011. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind verunsichert: Statt einer Beimischung von fünf Prozent, die seit einigen Jahren üblich ist, wird ihnen jetzt ein Superbenzin angeboten, dass einen Anteil von zehn Prozent hat, der aus pflanzlichen Ölen gewonnen wird. Dabei geht es um die Verträglichkeit des ?E-10?-Kraftstoffs für die vorhandene Fahrzeugflotte. Aber es geht auch um die grundsätzliche Frage nach dem Stellenwert des Autos mit Verbrennungsmotor für eine zukunftsfähige, nachhaltige Mobilität - meint future-Vorstand Karl-Heinz Kenkel im folgenden "Standpunkt": weiterlesen

 

Januar 2011. Der Ende November vom Rat für Nachhaltige Entwicklung veröffentlichte Entwurf für einen Deutschen Nachhaltigkeitskodex ist grundsätzlich zu begrüßen als verbindliches Regelwerk für die deutsche Wirtschaft. weiterlesen

 

November 2010. Im Kommentar zum Energiekonzept der Bundesregierung geht der future Vorstand Winfried Eismann auf die aus Sicht kleiner und mittelständischer Unternehmen wichtigen Ziele ein. weiterlesen